Einhaltung und Vorschriften
Der Weg der Slowakei zur E-Rechnungsstellung: B2G, B2B und was kommt als nächstes?

Mit der digitalen Transformation, die sich über Europa ausbreitet, setzt die Slowakei auf E-Invoicing und E-Reporting als leistungsstarke Instrumente zur Modernisierung ihrer Steuer- und Verwaltungsrahmenbedingungen. Mit neuen Verpflichtungen am Horizont und den aus vergangenen Initiativen gewonnenen Erkenntnissen untersucht dieser Artikel die bisherige Reise der Slowakei und ihre Pläne für die Zukunft, insbesondere vor dem Hintergrund der kürzlich vorgeschlagenen Änderungen am Mehrwertsteuergesetz.
B2G & G2G E-Rechnungsstellung: Ein wichtiger Meilenstein erreicht
Die Slowakei hat die verpflichtende E-Rechnungsstellung für Geschäft-zu-Regierung (B2G) und Regierung-zu-Regierung (G2G) Transaktionen durch eine schrittweise Einführung eingeführt, die im April 2023 begann. Öffentliche Einrichtungen, einschließlich des Finanzministeriums und anderer Regierungsinstitutionen, waren die ersten, die das System übernommen haben, das von Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen an öffentliche Einrichtungen bereitstellen, verlangt, Rechnungen elektronisch auszustellen. Mit diesem Schritt hat sich die Slowakei den EU-Zielen für mehr Transparenz und Effizienz bei öffentlichen Beschaffungen angeschlossen.
Die E-Rechnungsplattform, die für B2G-Transaktionen verwendet wird und als IS EFA bekannt ist,Elektronische Rechnungsstellungssystem), stellt sicher, dass die Einhaltung des europäischen Standards für die elektronische Rechnungsstellung gewährleistet ist. (EN 16931)Unternehmen, die Geschäfte mit öffentlichen Behörden tätigen, müssen Rechnungen ausstellen, die diesem strukturierten Datenstandard entsprechen, um die automatisierte Verarbeitung zu erleichtern und manuelle Eingriffe zu reduzieren.
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B2B E-Rechnungsstellung: Eine Geschichte der Erwartung
Obwohl B2G- und G2G-E-Rechnungen heute voll funktionsfähig sind, war die Reise der Slowakei hin zu Business-to-Business (B2B)-E-Rechnungen von Verzögerungen und sich ändernden Zeitplänen geprägt. Die ursprünglichen Pläne für ein freiwilliges B2B-E-Rechnungssystem begannen im Januar 2022, mit der baldigen Erwartung von verpflichtenden Verpflichtungen. Allerdings wurden die Vorschriften Anfang 2024 auf unbestimmte Zeit verschoben, und die Einführung von B2B-E-Rechnungen blieb unklar.
Diese sich verändernde Landschaft spiegelt sowohl die Komplexität der Implementierung eines umfassenden E-Rechnungsrahmens als auch den vorsichtigen Ansatz der Slowakei bei der Integration von Unternehmen in das System wider. Die Verzögerungen haben den Fortschritt nicht behindert, sondern die Notwendigkeit einer soliden rechtlichen und technischen Grundlage unterstrichen.
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Der Gesetzesentwurf: Eine klarere Vision für die Zukunft
Am 30. Juli 2025 hat die Slowakei einen bedeutenden Schritt nach vorne gemacht mit dem Start einer öffentlichen Konsultation zu einem Gesetzesentwurf zur Änderung des Gesetzes Nr. 222/2004 über die Mehrwertsteuer (das Mehrwertsteuergesetz). Diese Änderung entspricht der EU-ViDA (MwSt im digitalen ZeitalterDie Initiative sieht vor, dass ab dem 1. Januar 2027 die elektronische Rechnungsstellung und Online-Meldung für inländische Mehrwertsteuerpflichtige verpflichtend wird. Ab diesem Datum wird auch die elektronische Rechnungsdatenmeldung erforderlich sein.
Lassen Sie uns die wichtigsten Aspekte des vorgeschlagenen Änderungsentwurfs erläutern:
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E-Rechnungsstellung
Ab dem 1. Januar 2027 sind alle umsatzsteuerpflichtigen Steuerzahler verpflichtet, Rechnungen in einem strukturierten elektronischen Format auszustellen und zu empfangen. Nur Rechnungen, die mit DE 16931 Es wird als gültig angesehen, um Standardisierung und Interoperabilität zwischen Unternehmen zu gewährleisten.
Wie im Entwurf der Änderung definiert, muss eine E-Rechnung in einem Format erstellt, gesendet und empfangen werden, das eine vollständige Automatisierung und digitale Verarbeitung ermöglicht und manuelle Bearbeitung eliminiert.
Diese Verpflichtung soll für inländische Transaktionen gelten und die Anforderungen für grenzüberschreitende Transaktionen widerspiegeln, die in der ViDA-Initiative festgelegt sind.
Zusätzlich wird für ausländische Steuerzahler im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Transaktionen vorgeschlagen, dass die verpflichtende elektronische Rechnungsstellung und Online-Meldung ab dem 1. Juli 2030 beginnen sollen. Ab diesem Datum wird auch die elektronische Rechnungsdatenmeldung erforderlich sein.
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E-Berichterstattung
Ab Januar 2027 sind Unternehmen verpflichtet, Daten von ausgestellten und erhaltenen Rechnungen in Echtzeit an die Slowakische Steuerverwaltung zu melden (bekannt als Echtzeitberichterstattung). Diese Anforderung gilt auch für ausländische Steuerzahler für grenzüberschreitende Transaktionen ab dem 1. Juli 2030. Dies wird die inländischen Prozesse mit den EU-weiten Anforderungen an die digitale Berichterstattung (DRR) in Einklang bringen, die mit ViDA ab dem 1. Juli 2030 eingeführt werden.
Das System zielt darauf ab, Steuerbetrug zu bekämpfen, die Mehrwertsteuerlücken zu reduzieren und die Steuerverwaltung zu modernisieren. Durch den Empfang von Echtzeitdaten kann die Steuerverwaltung Unregelmäßigkeiten proaktiv erkennen und die Einhaltung verbessern.
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Die Initiative der Slowakei im weiteren europäischen Kontext von ViDA.
Der Schritt der Slowakei hin zur E-Rechnungsstellung und E-Meldung spiegelt breitere europäische Bemühungen zur Digitalisierung der Umsatzsteuer-Compliance wider. ViDA-Initiative. Der vom Rat der Europäischen Union im März 2025 verabschiedete Rechtsakt wird die elektronische Rechnungsstellung und den Echtzeit-Datenaustausch für grenzüberschreitende Transaktionen innerhalb der EU vorschreiben. Der Gesetzesentwurf der Slowakei entspricht nicht nur diesen Zielen, sondern bereitet Unternehmen auch auf den schrittweisen Übergang zu einem vollständig harmonisierten EU-weiten System vor.
Mit Echtzeitberichterstattung und strukturierter E-Rechnungsstellung werden Unternehmen... Vorteil Von einer schnelleren Abwicklung, einer reduzierten administrativen Belastung und einer verbesserten Steuerkonformität profitieren. Allerdings erfordert der Übergang auch eine umfangreiche Vorbereitung, einschließlich Systemaktualisierungen und Prozessänderungen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
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Ausblick: Was kommt als nächstes für die Slowakei?
Das E-Rechnungs-Framework der Slowakei soll in den nächsten drei Jahren bedeutende Änderungen mit sich bringen:
B2B E-Rechnungsverpflichtung ab 2027: Die strukturierte E-Rechnungspflicht gilt für alle inländischen Transaktionen und schafft einen einheitlichen Standard für Unternehmen jeder Größe.
Evolution des E-Reporting: Echtzeit-Berichterstattung wird obligatorisch, um der Steuerverwaltung zu ermöglichen, Betrug effektiver zu erkennen und zu verhindern.
Durch die Umsetzung dieser Maßnahmen wird sich die Slowakei als proaktiver Teilnehmer an der digitalen Transformation der Umsatzsteuer-Compliance in der EU positionieren.
Das Finanzministerium ist bestrebt, die Öffentlichkeit in die Entwicklung dieser wegweisenden Politik einzubeziehen. Bürger und Interessengruppen sind eingeladen, Kommentare und Vorschläge zum Gesetzesentwurf während der Konsultationsphase einzureichen, die bis zum 19. August 2025 geöffnet ist.
Obwohl noch Herausforderungen bestehen, wie die Sicherstellung der Geschäftsbereitschaft und die Aktualisierung der Regierungssysteme, die Vorteile Die Vorteile dieser digitalen Transformation sind klar. Das Engagement der Slowakei für die Einführung von E-Rechnungen und E-Meldungen wird nicht nur die Transparenz erhöhen, sondern auch das Steuersystem und das Geschäftsumfeld des Landes stärken.
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Vorbereitung auf die Veränderung
Für Unternehmen in der Slowakei ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Ihre Rechnungssysteme zu überprüfen. Ob Sie bereits E-Rechnungen für B2G-Transaktionen verwenden oder sich auf die bevorstehende B2B-Vorschrift vorbereiten, die Einhaltung ist entscheidend. Erkunden Sie Lösungen, die die EN 16931-Standards unterstützen, Echtzeitberichterstattung ermöglichen und einen reibungslosen Übergang in die digitale Zukunft gewährleisten.
Bleiben Sie dran für weitere Updates, während die Slowakei ihr E-Rechnungsframework entwickelt und sich darauf vorbereitet, dem harmonisierten Mehrwertsteuersystem der EU beizutreten. ViDABitte geben Sie einen Text ein, den ich für Sie ins Deutsche übersetzen soll.




