Einhaltung und Vorschriften
Israels Genehmigungsregime: Volle Fahrt voraus trotz Herausforderungen

Dieser Artikel wurde zuletzt am 18. Juli 2025 aktualisiert, um den kürzlich bestätigten beschleunigten Zeitplan für die Einführung widerzuspiegeln.
Israels Weg zur Umsetzung eines umfassenden Abrechnungssystems verläuft schneller als erwartet, mit bereits erreichten wichtigen Meilensteinen und weiteren in Aussicht. Trotz der Komplexität und Herausforderungen, die mit einem so ehrgeizigen Projekt einhergehen, bleibt die Israelische Steuerbehörde (ITA) ihrem Zeitplan verpflichtet, während sich Unternehmen in Israel auf die bevorstehenden Änderungen vorbereiten.
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Pilotphase abgeschlossen
Die Pilotphase der E-Rechnungsstellung in Israel, die im Mai 2024 begann, wurde erfolgreich abgeschlossen. Diese erste Phase richtete sich an Rechnungen über NIS 25.000 (~EUR 6.100) und diente als wichtiger Testlauf sowohl für die ITA als auch für Unternehmen. Während dieser Zeit bewertete die ITA die Funktionalität des Systems, sammelte Feedback von den Teilnehmern und nahm alle erforderlichen Anpassungen vor, bevor die breitere Anwendung des Regimes erfolgte.
Um den Vorschriften zu entsprechen, mussten Unternehmen sicherstellen, dass ihre Rechnungssysteme in der Lage waren, Rechnungsdaten in Echtzeit zu generieren und zu übermitteln. Nach Einreichung stellt die ITA eine Zuweisungsnummer bereit, die auf der endgültigen Rechnung und im Mehrwertsteuerbericht enthalten sein muss. Ein Nichterfüllen dieser Anforderungen könnte zu Verzögerungen oder Zurückweisung von Rechnungen führen, was sich auf den Cashflow und den Compliance-Status auswirken könnte.
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Technische Updates und Branchenzusammenarbeit
Eine wichtige Verpflichtung im neuen Regime ist die technische Integration von Geschäftssystemen mit der E-Invoicing-Plattform des ITA. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Buchhaltungssoftware mit der API des ITA kommunizieren kann, um Rechnungen in Echtzeit einzureichen.
Als Reaktion auf das Feedback von Softwareanbietern und Unternehmen hat die ITA eine Reihe von Aktualisierungen des Dokuments "Israel Invoice Model Description - API's" veröffentlicht. Diese bieten Klarstellungen zu mehreren technischen Aspekten, einschließlich Datenübertragungsprotokollen und Integrationsrichtlinien, die darauf abzielen, den Implementierungsprozess zu erleichtern.
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Ausblick auf die vollständige Umsetzung
Mit dem Fortschreiten der Pilotphase verlagert sich die Aufmerksamkeit auf die breiteren Implementierungsphasen. Die ITA bleibt auf Kurs mit ihrer E-Invoicing-Reise und hat erfolgreich den Meilenstein erreicht, den Rechnungswertschwellenwert im Januar 2025 auf NIS 20.000 zu senken.
Am 17. März 2025 kündigte die ITA sogar die Genehmigung des Finanzausschusses des Knesset für die weitere Prüfung verschiedener Steuermaßnahmen zur Reduzierung von Schwarzgeld an, einschließlich Vorschlägen zur erheblichen Anpassung des Zeitpunkts der Rechnungswertgrenze, um die Einführung der E-Rechnungsstellung zu beschleunigen. Konkret wird nach dieser Genehmigung die Schwelle Reduzierung auf 10.000 NIS vor Mehrwertsteuer am 1. Januar 2026. (anstatt des ursprünglich geplanten Datums von 2027) weitere Senkung auf 5.000 NIS vor Mehrwertsteuer am 1. Juni 2026 (stattdessen 2028).
Das bedeutet, dass mehr Transaktionen früher als bisher erwartet in den obligatorischen E-Rechnungsregelungsbereich fallen werden, was den Umfang der Einhaltung erweitert. Unternehmen sollten diese Entwicklungen genau überwachen und jetzt damit beginnen, sich vorzubereiten, indem sie ihre Rechnungssysteme überprüfen und sicherstellen, dass sie skalierbar und flexibel genug sind, um das steigende Volumen von E-Rechnungen zu bewältigen.
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Verteilungs- und Aufzeichnungsverantwortlichkeiten
Sobald eine Rechnung genehmigt wurde und die Zuordnungsnummer vorliegt, müssen Unternehmen diese Nummer auf der Rechnung angeben und an die relevanten Parteien verteilen. Auch mit der Umstellung auf ein Abrechnungsmodell bleibt die Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Aufzeichnung bestehen. Rechnungen müssen weiterhin im PDF-Format (mit digitaler Signatur) oder auf Papier verteilt werden, um sicherzustellen, dass alle Dokumente den bestehenden Vorschriften entsprechen.
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Bleiben Sie informiert.
Israel setzt sein Genehmigungsregime fort, und wir verpflichten uns, Sie über alle wichtigen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Wir werden weiterhin Updates zum Fortschritt der ITA bereitstellen und Anleitungen dazu geben, wie Sie sich in der sich verändernden Landschaft zurechtfinden können.
Für diejenigen, die in Israel tätig sind, ist es jetzt an der Zeit sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen auf die bevorstehenden Veränderungen vorbereitet ist. Bleiben Sie dran für weitere Updates und Einblicke, während wir die Entwicklung der E-Rechnungsstellung in Israel weiter verfolgen.

Danielle Kiener
Leitender Key Account Manager, Banqup Group
Danielle hat 15 Jahre Erfahrung im Kundenbeziehungsmanagement im Bereich Rechnungsstellung und Finanzverwaltung. Derzeit arbeitet sie in Genf und unterstützt globale Kunden bei der Banqup Group, indem sie multinationalen Unternehmen hilft, ihre Prozesse zu digitalisieren. Im Laufe der Jahre war sie eng in die digitale Transformation der Rechnungsstellung involviert, einschließlich der Leitung von E-Invoicing-Initiativen in den Regionen EMEA und Asien-Pazifik für ein großes multinationales Unternehmen. Dank ihrer umfangreichen Erfahrung ist sie stets auf dem neuesten Stand der aktuellen E-Invoicing-Vorschriften und Änderungen weltweit.



