Serbiens G2B-Elektronikrechnungspflicht

Am 1. Juli 2022 hat Serbien seine nächste Phase der verpflichtenden E-Rechnungsstellung eingeführt, um Regierungsgeschäfte (G2B) einzubeziehen.

Serbien Bereits seit dem 1. Mai 2022 besteht eine verpflichtende elektronische Rechnungsstellung (E-Invoicing) für alle Transaktionen zwischen Regierung und Regierung (G2G) sowie zwischen Unternehmen und Regierung (B2G). Das Land hat nun die nächste Stufe erreicht und wird im Jahr 2023 noch weitere verpflichtende Prozesse einführen.

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Serbiens verpflichtender Zeitplan für die elektronische Rechnungsstellung
  • 1. Mai 2022: Alle G2G- und B2G-Transaktionen

  • 1. Juli 2022: Alle G2B-Transaktionen

  • 1. Januar 2023: Alle B2B-Transaktionen

Das serbische Finanzministerium begann mit der Annahme von E-Rechnungsstellung Im Jahr 2022. Der 1. Mai 2022 war das erste wichtige Datum, das besagte, dass die elektronische Rechnungsstellung für G2G- und B2G-Transaktionen verpflichtend war. Jedes umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, das Rechnungen an öffentliche Stellen sendet, musste seine Rechnung elektronisch versenden. Auch öffentliche Stellen mussten die Prozesse implementieren, um elektronische Rechnungen empfangen zu können.

Am 1. Juli 2022 wurde das Mandat weiter ausgebaut, wonach private Unternehmen in der Lage sein müssen, elektronische Rechnungen zwischen beliebigen öffentlichen Stellen zu empfangen und zu senden.

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Wer ist vom neuesten Stadium betroffen?

Die neueste Phase umfasst die Mehrheit der privaten Unternehmen. In Serbien gelten Versorgungsunternehmen wie Wasser-, Energie- und Internetanbieter als öffentliche Einrichtungen. Das bedeutet, dass alle Versorgungsrechnungen als G2B-Transaktionen gelten.

Diese Phase ermöglicht es privaten Unternehmen, ein gründliches Verständnis der E-Rechnungsprozesse zu erlangen, bevor alle ihre Rechnungen ab dem 1. Januar 2023 elektronisch sein müssen.

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Was ist der serbische E-Rechnungsprozess?

Serbien tauscht Dokumente über die nationale Plattform eFaktura (Sistem E-faktura) aus. Zu den Dokumenten gehören Rechnungen, Gutschriften/Lastschriften und Vorauszahlungsrechnungen. Alle Dokumente müssen im UBL 2.1-Format vorgelegt und für mindestens 10 Jahre gespeichert werden (was im Jahr nach Ausstellung der Rechnung beginnt). Derzeit werden sie kostenlos von eFakurta gespeichert.

eFaktura verfügt über eine eigene Benutzeroberfläche, die einen einfachen Dokumentenaustausch ermöglicht. Das System hat die Möglichkeit, Rechnungen zu bestätigen oder abzulehnen. Wenn ein Benutzer nach 15 Tagen keine Maßnahmen ergreift, wird eFaktura eine von zwei Möglichkeiten wählen:

  • Die Rechnung automatisch akzeptieren, wenn der Empfänger eine öffentliche/regierungsnahe Einrichtung ist.

  • Die Rechnung ablehnen, wenn der Empfänger eine Privatperson ist.

EFaktura verbindet sich auch mit jedem ERP-Anbieter oder jeder Plattform. Dadurch wird eine nahtlose Integration ermöglicht. ForderungenProzesse.

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Die Rolle von Vermittlern

Unternehmen können sich dafür entscheiden, mit einem Vermittler zusammenzuarbeiten, um ihre E-Rechnungsprozesse für sie durchzuführen. Aber warum sollte ein Unternehmen dies tun, wenn eFaktura so einfach zu bedienen ist? Für viele Unternehmen sind die Value-Added-Services (VAS) das, was die E-Rechnungsstellung noch vorteilhafter macht. VAS wie:

  • Digitale Zahlungsfunktionalität

  • Die Fähigkeit, Kunden und Lieferanten an Bord zu holen und zu verwalten.

  • Die Verwendung eines einzigen Systems zur Verwaltung der Dokumentenerstellung, -verteilung und -austausch.

Alle nützlichen Dienstleistungen, die manuelle, zeitaufwändige Aufgaben im Zusammenhang mit traditionellen Rechnungsprozessen reduzieren.

Bevor ein Vermittler seine E-Rechnungsdienste anbieten kann, muss er vom serbischen Finanzministerium zertifiziert werden. Der Vermittler muss seinen Sitz in Serbien haben und Kriterien wie die Fähigkeit, Dokumente digital zu speichern und über 10 Jahre zu archivieren, nachweisen können.

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Die nächsten Schritte

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